Vorträge / Seminare
Während meiner Tätigkeit als Spezialist für das wohl aufwändigste und teuerste je hergestellte digitale Audiosystem (das Synclavier® mit Direct-to-Disk™ des US-amerikanischen Herstellers New England Digital®, NED) konnte ich bereits vor vielen Jahren (internationale) Vortragserfahrung im Bereich digitaler Audiotechnik sammeln.
Theorie ohne Praxis ist leer, Praxis ohne Theorie ist blind.
nach Immanuel Kant
Vorträge, Seminare und Workshops über die neuesten Entwicklungen und Technologien durfte ich an Universitäten, Hochschulen, bei Tagungen, Messen und Konferenzen zwischen Los Angeles und Moskau halten. Auch durfte ich bei verschiedenen Gelegenheiten die neuesten Entwicklungen im Bereich des digitalen Music-Engravings (Musikpartituren), der Resynthese sowie weitere spezielle Technologien und entwicklungstechnische Ansätze vorstellen und mit Fachpublikum diskutieren.
Als erste Erfahrungen bei der Leitung von Seminaren könnte man die umfangreichen Einarbeitungstätigkeiten vor allem an Rundfunkanstalten und international bekannten großen Studiokomplexen bezeichnen. Verschiedene Arbeiten, Fachartikel, Veröffentlichungen und Vorträge rund um die digitale Audiotechnik, Hard- und Software wie auch der Einsatz analoger und digitaler Technik(en) auch in ungewöhnliche Einsatzbereichen war ein wesentlicher Teil meiner Tätigkeiten.
Später arbeitete ich zudem in den Bereichen der (allgemeinen) digitalen Tonstudiotechnik, dem Sounddesign in der Musik (siehe auch hier), im Hörspiel und im Film sowie zur Filmvertonung, -mischung (siehe auch hier und hier) und der "Psychologie des Hörens" wie auch des "Corporate-Sounds" bzw. des "Corporate-Sounddesigns" (verkürzt gesagt: das Sounddesign von akustischen Firmenlogos / Waren / Maschinen und Geräten).

Aufgrund meiner zahlreichen Vorträge wurde ich auch immer häufiger von Hochschulen und Universitäten eingeladen, insbesondere über Filmvertonung, Filmmischung, Sounddesign in Film und Musik zu sprechen. Dabei viel mir auf, dass viele Studierende, insbesondere in künstlerischen Studiengängen, häufig Theorie für überflüssig und Mathematik und Physik für unverständlich und nicht für die Arbeit als notwendig oder hilfreich erachten. Nach meiner Erfahrung jedoch ist das Gegenteil richtig - Theorie hilft Zusammenhänge und "das größe Ganze" zu verstehen. Mathematik und Physik helfen beim Einsatz von Technik ungemein und helfen auch dabei, die Geräte / Software schneller zu verstehen und besser / effektiver einsetzen zu können - vor allem aber auch, Stärken und Schwächen verschiedenster Techniken sachlich analysieren und dementsprechend verwenden zu können.

"Das Primat des Wortes", also eine gewisse "Unwissenschaftlichkeit", ist in künstlerischen Studiengängen leider weit verbreitet und eröffnet Gerüchten, unsinnigen Behauptungen, Quacksalbern und "Voodoo" Tür und Tor. Die Audio-Industrie weiss das teilweise geschickt zu nutzen und unterstützt dies aus wirtschaftlichen Gründen sogar zu einem gewissen Grad. Gegen Übervorteilung und Unwahrheit hilft (nicht nur in diesem Bereich) vor allem Wissen und Theorie (daher auch meine humboldtscher Bildungsansatz im Bereich e-Learning).

Aufgrund meiner Lehrerfahrungen (sowohl in Mathematik, Physik, digitale und analoge Audiotechnik und Theorie) erschienen mir immer häufiger die zusätzlichen Lehrmöglichkeiten von e-Learning mit anschaulichen Graphiken und Animationen interessant und hilfreich. So entschloss ich mich 1998 Didaktik zu studieren und einen Master in eEducation zu machen. Wissenschaftlich fundiert und mit Theorie hinterlegt wurden viele didaktische Ansätze entwickelt, zudem konnte ich über zahlreiche weniger bekannte Methoden, Modelle und Möglichkeiten des e-learnings Erfahrungen sammeln und Konzepte erarbeiten, die insbesondere dem "Reflective Practitioner", also dem auch für die Lehre reflektierenden Praktiker und tatsächlichen Medienproduzenten, besonders lehrreich, praxisnah und theoretisch fundiert und ausgereift erscheinen.


Von besonderer Bedeutung war mir stets an...
• realen und realistischen Beispielen die
• Praxis zu zeigen - dabei aber auch der
• Theorie und deren Bedeutung sowie
• deren hilfreichen Seiten genügend Raum zu geben.


Deshalb also – …mit vielen Beispielen aus der Praxis und theoretischem Fundament: Vorträge, Seminare, Workshops…. zu den Themen:

Sounddesign in Film, Musik, Radio, Internet
Medienproduktion
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Mediendidaktik, Medienrezeption
e-Portfolios
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